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Isthmokorporaler Längsschnitt bei Sectio der frühen Frühgeburt

  • J. Dietl
  • D. Dannecker
  • K. Goretzki
  • H. A. Hirsch
Conference paper

Zusammenfassung

Mitte der 70er Jahre hat man erstmals versucht, durch eine großzügige Indikation zur abdominalen Schnittentbindung die Überlebenschancen sehr unreifer Neugeborener zu verbessern [1]. Daraus ergab sich, besonders in Amerika, England und Australien, eine deutliche Zunahme der Sectiorate bei Schwangeren vor der 32. SSW, unabhängig von der Lage der Kinder. Man ist der Meinung, daß die Sectio das schonendere Entbindungsverfahren für den sehr unreifen Feten mit seiner leichten Traumatisierbarkeit ist. Durch die minimale mechanische Belastung sind z. B. Organblutungen nach Sectio selten. Andererseits kann auch eine Sectioentbindung durchaus zu großen Schwierigkeiten bei der Entwicklung des Kindes führen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • J. Dietl
    • 1
  • D. Dannecker
    • 1
  • K. Goretzki
    • 1
  • H. A. Hirsch
    • 1
  1. 1.TübingenGermany

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