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Hinweise auf somatische Grundlagen der Sexualtherapie

Zusammenfassung

Sexualität ist wie kaum ein anderer Lebensbereich nur in engster Verzahnung von psychischem Erleben und physischer Reaktion, also im eigentlichen Sinn „psychosomatisch“ zu verstehen. Auch der nichtärztliche Therapeut wird, wenn er nicht wesentliches übersehen will, somatische Aspekte in seine Überlegungen einbeziehen müssen. Dazu sind einige Basisinformationen notwendig, die der vorliegende Beitrag liefern will. Er kann und will nicht eine gründliche Darstellung der Sexualmedizin ersetzen, deren Studium für den Arzt unverzichtbar ist. Übersichtliche Einführungen finden sich beispielsweise in den von Eichler (1980) und Kaden (1980) herausgegebenen Bänden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

Authors and Affiliations

  • W. Weig

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