Psychophysische Kovariation

  • Othmar Wilhelm Schonecke

Zusammenfassung

Um die Frage zu prüfen, ob psychologische mit physiologischen Parametem wesentlich korrelieren, wurde eine Faktorenanalyse 2.Ordnung gerechnet, in die die Faktorwerte der psychologischen and der physiologischen. Faktoren jeweils eingingen. Die Kovariation zwischen beiden Datenebenen müßte sich in Ladungen sowohl der psychologischen als auch der physiologischen Faktorwerte auf den Faktoren 2. Ordnung zeigen. Darfiber hinaus lassen sich die Korrelationen der Einzelparameter mit den Faktoren 2. Ordnung ermitteln, wobei sich eine psychophysische Kovariation darin zeigen müßte, daß mit den Faktorwerten sowohl psychologische als auch physiologische Faktoren substantiell korrelieren. Das bier geschilderte Vorgehen wurde gewählt, um eine Obersichtliche Faktorenstruktur zu erhalten, die von Redundanz weitgehend bereinigt ist. Bei einem Vorgehen, das, die Korrelationen zwischen allen psychologischen and physiologischen Parametem errechnet and daraus eine Faktorenanalyse berechnet, wäre vermutlich eine Faktorenstruktur entstanden, in der die im Prinzip redundante Korrelation zwischen den einzelnen Parametern wesentlich bestimmender gewesen wäre.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • Othmar Wilhelm Schonecke
    • 1
  1. 1.Psychosomatische AbteilungUniversitätskliniken KölnBundesrepublik Deutschland

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