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Finanzierung des komplementären Bereichs

  • K. D. Voss
Conference paper

Zusammenfassung

Die Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke und Behinderte (RPK) [1] ist als system- und gliederungsgerechte Selbstverwaltungsregelung der Träger der sozialen Sicherheit zu sehen, auf der Basis geltenden Rechts rehabilitative Verbesserungen für psychisch Kranke zu realisieren. Demgemäß bietet sie primär medizinische und berufliche Rehabilitationsangebote bei mehr begleitender psychosozialer Betreuung. Die Schwerpunktbildung bei medizinischen und beruflichen Maßnahmen ist aus Rechtsgründen notwendig. Nur für diese Sparten sind Leistungsmöglichkeiten z.B. der gesetzlichen Krankenversicherung (medizinische Maßnahmen), Rentenversicherung (medizinische und berufliche Maßnahmen) und Bundesanstalt für Arbeit (berufliche Maßnahmen) gegeben. Allgemeine soziale Eingliederungsmaßnahmen, so wie wir sie z.B. in § 29 Abs. 1 Nr. 3 SGB I finden, sind über die genannten Trägerbereiche nicht abgesichert.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • K. D. Voss

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