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Verknüpfung von Pharmakokinetik und Pharmakodynamik

Neue Wege zur Beschreibung des zeitabhängigen Wirkungsprofils
  • W. Cawello
  • R. Bonn

Zusammenfassung

Hochwirksame Arzneistoffe entfalten ihre Wirkung meist über die Bindung an Rezeptoren bzw. besteht deren Wirkung in einer Kaskade von Kopplungsvorgängen mit spezifischen Proteinsequenzen. Mit dem Massenwirkungsgesetz für die Bildung des Wirkstoff-Rezeptors-Komplexes lassen sich mit den eben genannten Zusammenhängen mit der Wirkung Aussagen über den konzentrationsabhängigen Wirkungsverlauf machen. Weil aber die Wirkstoffkonzentration zu jedem beliebigen Zeitpunkt nach der Applikation bzw. des Applikationsbeginns durch die Pharmakokinetik beschreibbar ist, läßt sich durch die Kopplung von Pharmakokinetik und der Beziehung von Wirkung und Wirkstoff-Rezeptor-Komplex-Bildung der zeitliche Verlauf einer Wirkung beschreiben. Diese Möglichkeit der Beschreibung wird Pharmakodynamik genannt. Abbildung 1 illustriert den Zusammenhang von Pharmakokinetik und Pharmakodynamik.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, Darmstadt 1995

Authors and Affiliations

  • W. Cawello
  • R. Bonn

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