Supragenualer femoropoplitealer Bypass — Sollte die Vena saphena magna hier geopfert werden?

  • B. Glücklich
Conference paper

Zusammenfassung

Aus der Wahl des Titels für diese Präsentation geht bereits hervor, daß wir bezüglich der Implantation der Vena saphena magna im infrainguinalen Bereich eine differenzierte Indikationsstellung verfolgen. Dies gilt seit Anfang 1987 und korreliert mit dem Beginn von In-Situ-Bypass-Operationen, welche wir vor allem im femorokruralen Bereich verwenden. Bis Ende 1986 galt auch bei uns die Devise, daß für jede Bypass-Operation unterhalb des Leistenbandes die Vena saphena magna bzw. parva vorzuziehen sei.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag GmbH & Co. KG, Darmstadt 1991

Authors and Affiliations

  • B. Glücklich
    • 1
  1. 1.Kreiskrankenhaus Rendsburg GefäßchirurgieRendsburgDeutschland

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