Häufigkeit der Urolithiasis in Abhängigkeit des Kalziumgehaltes im Trinkwasser

  • O. Schmucki
  • R. Asper
  • U. Dudli
Conference paper
Part of the Fortschritte der Urologie und Nephrologie book series (2824, volume 23)

Zusammenfassung

Die Abhängigkeit der Urolithiasis zum Kalziumgehalt des Trinkwassers wurde anhand von 449 Patienten mit reinen Kalziumoxalatsteinen geprüft. Die Steinanalyse erfolgte durch Pulver-Röntgendiffraktion. Beim Trinkwasser wurde von den örtlichen Wasserhärten des Wohnsitzes des Patienten ausgegangen, wobei Wasserhärte und Kalziumgehalt korrelieren. Ein französischer Härtegrad entspricht 10 mg Kalziumcarbonat/L. So muß lediglich mit 10 multipliziert werden, um den Kalziumcarbonatgehalt in mg/L zu erhalten, bzw. der Multiplikator 4 für den Kalziumgehalt in mg/L verwendet werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Asper R (1984) Sozio-ökonomische Aspekte der Urolithiasis. Urol Res 12, pp 1–5PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Bach D (1984) Einfluß der Ernährung auf lithogene und inhibitorische Substanzen im Urin Editio Cantor AalendorfGoogle Scholar
  3. 3.
    Hesse A, Bach D (1982) Harnsteine. Georg Thieme Verlag, Stuttgart - New York, 1. Auflage pp: 21, 23, 28, 39, 30Google Scholar

Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG., Darmstadt 1985

Authors and Affiliations

  • O. Schmucki
    • 1
    • 2
  • R. Asper
    • 1
    • 2
  • U. Dudli
    • 1
    • 2
  1. 1.Urologische Abteilung KantonsspitalLuzern 16Switzerland
  2. 2.Medizinisch-Chemisches ZentrallaboratoriumUniversitätsspital ZürichSwitzerland

Personalised recommendations