Advertisement

Ein verhaltensmedizinisches Programm zur Senkung des Rezidiv-Risikos von Harnsteinpatienten

  • K. Jarrar
  • Beatrix Thiele
  • P. Walschburger
Conference paper
Part of the Fortschritte der Urologie und Nephrologie book series (2824, volume 23)

Zusammenfassung

Die Rückfallquote von Harnsteinpatienten wird in der BRD auf über 50% geschätzt. Zwar läßt sich diese Quote durch vorbeugende urologische Maßnahmen senken (3). Eine Gruppe von Patienten mit riskanten Verhaltensweisen bleibt jedoch resistant gegenüber ärztlichen Ratschlägen. Die folgende Untersuchung geht der Frage nach, ob ein verhaltensmedizinisches Programm in der Lage ist, die Selbstkontrolle von Patienten mit chronisch unzureichender Harndilution so zu verbessern, daß die Patienten vor allem ausreichend viel trinken und weitere riskante Ernährungs- und Lebensgewohnheiten abbauen1.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Fahrenberg J, Selg H und Hampel R (1978) Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI. 3. Aufl. Göttingen: HogrefeGoogle Scholar
  2. 2.
    Hesse A und Bach D (1982) Harnsteine. Pathobiochemie und klinisch-chemische Diagnostik. Stuttgart: ThiemeGoogle Scholar
  3. 3.
    Matouschek E und Huber R D (1981) Urolithiasis: Pathogenese, Diagnostik, Therapie. Stuttgart: SchattauerGoogle Scholar
  4. 4.
    Thiele B ( 1984, in Vorb.) Entwicklung eines verhaltensmedizinisch orientierten Begleitprogramms zur Verhütung von Rezidiven bei Harnsteinpatienten (Arbeitstitel). Fachbereich Psychologie, Universität Gießen (Unveröff. Diplomarbeit )Google Scholar
  5. 5.
    Walschburger P, Thiele B und Jarrar K (1985) Entwicklung eines verhaltensmedizinisch orientierten Begleitprogramms zur Verhütung von Rezidiven bei Harnsteinpatienten. Tübingen: 1984. Referat, gehalten auf dem 3. Symposium über klinisch-psychologische Forschungsarbeiten: „Verhaltensmedizin“. Springer Berlin (in Vorb.)Google Scholar

Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG., Darmstadt 1985

Authors and Affiliations

  • K. Jarrar
    • 1
    • 4
  • Beatrix Thiele
    • 2
  • P. Walschburger
    • 3
  1. 1.Abteilung Urologie im Zentrum für ChirurgieUniversität GießenGermany
  2. 2.Fachbereich PsychologieUniversität GießenGermany
  3. 3.Institut für PsychologieFreien Universität BerlinGermany
  4. 4.Urologische UniversitätsklinikJustus Liebig Universität GießenGießenGermany

Personalised recommendations