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Zur Einführung in die Gestalttheorie

  • Hans-Jürgen Walter
Part of the Uni-Taschenbücher book series (2809, volume 677)

Zusammenfassung

Es wäre schwierig, die Entwicklung der gestalttheoretischen Psychologie verständlich zu machen ohne Bezugnahme auf die atomistische Psychologie und die Assoziationspsychologie (Katz, 1969, von Wolfgang Metzger und anderen bearbeitete und ergänzte vierte Auflage, S. 9). Nach der atomistischen Denkweise ist die Welt zusammengesetzt „aus kleinsten nicht weiter teilbaren, mit bestimmten Kräft-ten ausgestatteten Elementen“ (S. 10). Ein Atomist betrachtet also den Organismus des Menschen als zusammengesetzt aus einer Anzahl von einzelnen Zellen, durch deren exemplarische Untersuchung man Einblick in den Gesamtorganismus gewinnen und verstehen kann, wie und warum er funktioniert. Dabei sieht er das Ganze als sich aus seinen einzelnen Bestandstücken ergebende Summe an, zu der man durch Subtraktion oder Addition gelangt.

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© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag GmbH & Co. KG, Darmstadt 1977

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  • Hans-Jürgen Walter

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