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Nachlese zu Goethes Tagen in Heidelberg

Chapter
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Part of the Heidelberger Jahrbücher book series (HJB, volume 42)

Zusammenfassung

Im Mai 1797 entschloß Goethe sich, noch einmal in die Schweiz zu fahren. Das Unternehmen war nicht ungefährlich. Rund’tausend an ihn gerichtete Briefe werden vorher noch verbrannt. Ein Testament wird aufgesetzt, das seinen Sohn August zum Universalerben macht, während dessen Mutter, die vieljährige Hausgenossin Christiane, den Nießbrauch über Goethes Besitz erhält.

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Literatur

  1. Karl Eibl, op. cit., S. 772–837, setzt korrekterweise alle Überschriften der an Personen gerichteten Gedichte in Spitzklammem.Google Scholar
  2. Max Hecker (Hrsg.), Der Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter’. Leipzig: Insel Verlag, 1915, Bd. 2, S. 101 (Nr. 356).Google Scholar
  3. Hans-J. Weitz (Hrsg.),,Sulpiz Boisserée, Tagebücher’ I, S. 274f.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

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