Zur Bedeutung der Psychiatrie für die Kriminologie

Zusammenfassung

Das Thema eignet sich in Deutschland nicht für den akademischen Elfenbeinturm. Es impliziert nicht nur wissenschaftstheoretische, sondern auch wissenschaftspolitische und wissenschaftssoziologische Kontroversen.

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Anmerkungen

  1. [36]
    Die wohl beste deutschsprachige kritische Würdigung der Glueck’schen Untersuchungen findet sich bei K. Weis (1970) Zur Kontrolle und Bewährung Glueck’scher Prognosetafeln, Z.f.d. gesamte Strafrechtswissenschaft, 82. Bd., S. 804 ff.Google Scholar
  2. S. auch ders. (1974) The Glueck social prediction table — an unfulfilled promise. In: The Journal of criminal law and criminology, Vol 65, p. 397 ff.Google Scholar
  3. [57]
    Das für unsere Thematik klassische Problem der Schuldvoraussetzungen wird in den Lehrund Handbüchern aller drei Disziplinen so breit erörtert, daß hier auf Schriftumshinweise verzichtet werden kann. (Nachweise in meinem Aufsatz „Prolegomena zur strafrechtlichen Schuldfähigkeit“, JURA 1982: S. 393 ff.). Von besonderem Interesse sind Spezialfragen wie die Affektdynamik (hierzu u. a. Rasch in NJW 1980:1309 ff.Google Scholar
  4. Steigleder (1977) in Handwörterbuch der Rechtsmedizin Band III, S. 59 ff., und neuestens Venzlaff in Festschrift für G. Blau, Berlin u. a. 1985, S. 391 ff.) oder auch die Gruppendynamik (hierzu Schumacher, NJW 1980:1880, und in Festschrift für W. Sarstedt, Berlin u. a. 1981, S. 361 ff).Google Scholar
  5. [64]
    Siehe G. Blau (1959) Lockerungen des Strafvollzugs. In: Materialien zur Strafrechtsreform Bd. 8, 1. Teil, Bonn, S. 306 ff, 462 f.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • G. Blau

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