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Nützliche primitive Semaphoroperationen

  • Bernhard Freisleben
Conference paper
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Part of the Informatik-Fachberichte book series (INFORMATIK, volume 133)

Zusammenfassung

In dem nun folgenden Kapitel werden die bereits in der Einleitung von Kapitel 5 angeregten Fragestellungen der Punkte (a) und (b) aufgegriffen und detailliert erläutert. Es geht hierbei prinzipiell um die Feststellung, daß die allgemein akzeptierte Auffassung, P und V als einzige Operationen zur Manipulation von Semapho-ren zuzulassen, zu restriktiv ist. Um die Lösungen zu bestimmten Problemstellungen zu vereinfachen und effizienter gestalten zu können, kann es nämlich durchaus sinnvoll sein, zusätzlich zu P und V weitere (möglicherweise primitivere) Operationen auf Semaphoren einzusetzen. Solche Operationen sollten sinnvollerweise auch auf der Benutzerebene zur Verfügung stehen, um sie in Fällen, wo ein Mechanismus der Ebene 3 unbefriedigende Lösungsresultate liefert, als Ergänzung zu diesen verwenden zu können. Welche Operationen könnten in diesem Zusammenhang von Bedeutung sein?

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • Bernhard Freisleben
    • 1
  1. 1.Fachbereich Informatik, Institut für Systemarchitektur, Fachgebiet BetriebssystemeTechnische Hochschule DarmstadtDarmstadtDeutschland

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