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Reproduzierbarkeit transkranieller dopplersonographischer Messungen

  • R. Winter
  • F. Hohagen
  • W. Kaiser
  • R. Reuther
Chapter

Zusammenfassung

Die von Aaslid et al. (1982) eingeführte transkranielle Doppler-Sonographie der basalen Hirnarterien bietet wie alle auf Ultraschall basierenden Untersuchungs-methoden den großen Vorteil der nahezu beliebigen Wiederholbarkeit. Als Methode, die bei der Diagnose arterieller Stenosen von Funktionsstörungen auf morphologische Veränderungen zurückschließt, ist sie allerdings erheblichen Stör- bzw. Fehlerquellen ausgesetzt, die die Aussagekraft der gewonnenen Untersuchungsergebnisse mindern. Wir haben uns bei der hier vorgestellten Studie die Aufgabe gestellt, den Einfluß einiger technischer Parameter auf die Reproduzierbarkeit der transkraniellen Doppler-Messungen zu bestimmen. Im einzelnen wurde für die A. cerebri media, die A. cerebri anterior und die A. basilaris sowie jeweils für systolische und diastolische Werte getrennt untersucht:
  • — die Streuung der Meßwerte bei wiederholten Untersuchungen durch gleiche Untersucher,

  • — die Streuung der Meßwerte bei Kontrolluntersuchungen durch wechselnde Untersucher,

  • — der Einfluß der vom Frequenzanalysator bestimmten Hüllkurve (Abb. 1) auf die Reproduzierbarkeit der Messungen,

  • — die Streuung der Ablesungen verschiedener Untersucher an identischen Kurven.

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Literatur

  1. Aaslid R, Markwalder TM, Nornes H (1982) Noninvasive transcranial Doppier ultrasound recording of flow velocity in basal cerebral arteries. J Neurosurg 57: 769–774.PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • R. Winter
  • F. Hohagen
  • W. Kaiser
  • R. Reuther

There are no affiliations available

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