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Messung der Konzentration von volatilen Anästhetika während der Anästhesie

  • D. Thomson
  • A. M. Zbinden
Conference paper
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Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin / Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 190)

Zusammenfassung

Die modernen Inhalationsmittel sind durch eine definierte Relation zwischen Gewebe-konzentration oder Partialdruck im Gehirn und dem anästhetischen Effekt charakterisiert, andererseits zeichnen sie sich aber auch durch eine relativ schmale therapeutische Breite aus. Deshalb ist eine genaue Kontrolle der Anästhesietiefe wichtig. Diese wird durch die Einstellung des Verdampfers reguliert, der gewöhnlich außerhalb des Atemkreises plaziert ist und dadurch die Konzentration nur in der Frischgaszufuhr genau definiert. Die Anästhetikakonzentration in der Inspirationsluft oder dem Alveolärraum des Patienten ist unbekannt. Langjährige Erfahrung lehrt uns, den Verdampfer je nach den klinischen Zeichen der Anästhesietiefe einzustellen. Leider sind diese Zeichen heute im Vergleich zur Ätherperiode weniger gut definiert und zum Teil nur während Spontanatmung bei reiner Inhalationsanästhesie brauchbar.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • D. Thomson
  • A. M. Zbinden

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