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Tierexperimentelle Untersuchungen zur Anwendungsmöglichkeit der Fibrinklebung in der mikrovaskulären Chirurgie

  • F. X. Brunner
Conference paper
Part of the Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie 7. bis 9. November 1985, Köln book series (PLASTISCHE CHIR, volume 23)

Zusammenfassung

Die herkömmliche Technik der mikrovaskulären Anastomose ist die End-zu-End- oder End-zu-Seit-Naht. Versuche, Gefäße mit einem Durchmesser von 0,3 bis 2 mm zu kleben, erbrachten bisher keine großen Erfolge [3]. Unter der Hypothese, daß bei entsprechender Technik die Klebung einer Mikrogefäßanastomose —der Naht gegenüber — eine erhebliche Verkürzung der Operationsdauer mit sich bringen müßte [1], wurde versucht, Gesichtspunkte der Anwendungsmöglichkeit der Fibrinklebung in der mikrovaskulären Chirurgie zu erarbeiten.

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Literatur

  1. 1.
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    Meyer VE et al. (1979) Die Erfahrungen mit der Anwendung des Fibrinklebers bei der mikrovaskulären Teleskop-Anastomose. Hefte Unfallheilkd 148:795Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • F. X. Brunner
    • 1
  1. 1.Universitäts-Hals-Nasen-OhrenklinikWürzburgGermany

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