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Operationsmöglichkeiten des M. Dupuytren beim alten Menschen

  • E. W. Büsing
Conference paper
Part of the Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie 7. bis 9. November 1985, Köln book series (PLASTISCHE CHIR, volume 23)

Zusammenfassung

Schon im 16. Jahrhundert wurde der M. Dupuytren im medizinischen Schrifttum erwähnt. Man hielt es damals für eine Folge der Schrumpfung der Beugesehnen. Dupuytren erkannte 1832 [1], daß es sich um eine Erkrankung der Palmaraponeurose handelt. Nach Nigst et al. [2] wird die Dupuytren-Kontraktur wie folgt definiert: Die Dupuytren-Kontraktur ist eine Erkrankung der straffen Bindegewebefasern der Palmarseite der Hand, die zur Entwicklung sich kontrahierender Bindegewebestränge führt. Ob auch eine traumatische Genese eine Rolle spielt, ist heute immer noch nicht ganz geklärt.

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Literatur

  1. 1.
    Dupuytren G (1832) Leçons orales de clinique chirurgicale faites a l’Hotel-Dieu de Paris, vol I. Germer Bailliere, ParisGoogle Scholar
  2. 2.
    Nigst H, Buck-Gramcko D, Millesi (1981) Handchirurgie. Thieme, Stuttgart New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • E. W. Büsing
    • 1
  1. 1.Orthopädische Klinik und PoliklinikFreien Universität im Oskar-Helene-HeimBerlin 33Deutschland

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