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Fibröse Knochendysplasie und Weil-Albright-Syndrom

  • J. R. Döhler
  • S. P. F. Hughes
Conference paper

Zusammenfassung

Bei der fibrösen Dysplasie handelt es sich nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um eine gutartige, vermutlich entwicklungsbedingte Erkrankung, gekennzeichnet durch fibröses Bindegewebe, das in charakteristischen Bündeln angeordnet ist und unreife, nichtlamelläre Knochentrabekel enthält. Man unterscheidet polyostotische und monostotische Formen. Häufig entwikkeln sich die polyostotischen Formen nur bis zur Adoleszenz; dann sind Regressionen, ausnahmsweise aber auch neue Herde möglich. Maligne Transformationen sind sehr selten. Sie sind nicht nur nach (kontraindizierten) Bestrahlungen, sondern auch spontan aufgetreten gesehen worden.

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Copyright information

© Springer-Verlag: Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • J. R. Döhler
  • S. P. F. Hughes

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