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Ein Modell zur Zentralen Kapazitätsplanung des gesamten Diagnosesystems

  • Holger Hegemann

Zusammenfassung

Zur Konstruktion des bereichsübergreifenden, warteschlangentheoretischen Kapazitätsplanungsmodells der gesamten Diagnostik, das sowohl zur Analyse als auch zur Optimierung der Ablauf-und Kapazitätsstruktur eines Diagnosesystems Verwendung findet, wird - wie in Abbildung 4.1 dargestellt - das folgende zweistufige Vorgehen eingeschlagen.

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References

  1. Vgl. Ferschl, F., (1964, S. 30) oder Neumann, K. (1977, S. 450). Klimow, G.P. ( 1979, S. 1) faßt den Begriff “Strom” etwas enger, indem er zusätzlich noch fordert, daß die Werte X(t) ganzzahlig sind. Aber auch in diesem Sinne ist der Ankunftsprozeß der Patienten e in Strom.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • Holger Hegemann
    • 1
  1. 1.Fachbereich WirtschaftswissenschaftFernuniversität HagenHagen 1Germany

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