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Uveitis pp 198-205 | Cite as

Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom

  • Ronald E. Smith
  • Robert A. Nozik
  • Günther Grabner

Zusammenfassung

Das Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom (VKH-Syndrom) ähnelt der sympathischen Ophthalmie insofern, als es sich um eine echte „Uveitis“mit Beteiligung der Chorioidea, des Ciliarkörpers und der Iris handelt. Es hat auch einige, sehr charakteristische Systemmanifestationen, die Haut (Alopecie, Poliose, Vitiligo), Innenohr (Dysakusis) und Gehirn (Meningismus u.a.) betreffen. Ursprünglich wurde von Vogt und Koyanagi eine vordere Iridocyclitis kombiniert mit Vitiligo, Alopecie und Dysakusis als Sonderform erkannt, die Beteiligung des hinteren Augenabschnittes (in Form der serösen Netzhautabhebung) wurden später von Harada dem Komplex angegliedert. Das VKH-Syndrom, das gegenwärtig als „Uveoencephalitis“ betrachtet wird, scheint bei pigmentierten, insbesondere Orientalen Rassen besonders verbreitet zu sein.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • Ronald E. Smith
    • 1
  • Robert A. Nozik
    • 2
    • 3
    • 4
  • Günther Grabner
    • 5
  1. 1.University of Southern CaliforniaLos AngelesUSA
  2. 2.University of Southern CaliforniaSan FranciscoUSA
  3. 3.Pacific Medical CenterSan FranciscoUSA
  4. 4.Francis I. Proctor Foundation for Research in OphthalmologySan FranciscoUSA
  5. 5.Allgemeines Krankenaus der Stadt WienWeinÖsterreich

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