Advertisement

Das Haus Hauptstraße 120

  • Eva Hofmann
  • Gabriele Hüttmann

Zusammenfassung

Das Gebäude, in dessen Erdgeschoß sieh Läden befinden, wird von der Philosophisch-Historischen Fakultät (Dekanat), dem Soziologischen Institut und der Hochschule für Jüdische Studien genutzt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Anmerkungen

  1. 1.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, S.93. — Frau Pascale Lang, Heidelberg, sei für Hinweise gedankt.Google Scholar
  2. 2.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, Ebd., S.93, Anm.5Google Scholar
  3. 3.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, Ebd., S.94, Anm.2Google Scholar
  4. 4.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, Ebd., S. 95, Anm. 4Google Scholar
  5. 5.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, Ebd., S. 97Google Scholar
  6. 6.
    Ctrb.1, S. 862–868Google Scholar
  7. 7.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906 Huffschmid, a.a.O., S.100Google Scholar
  8. 8.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906 Ebd., S. 101 9 Ctrb.1, S.862–868Google Scholar
  9. 9.
    Ctrb.1, S.862–868Google Scholar
  10. 10.
    Ctrb.1, S. 374–377Google Scholar
  11. 11.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906 Huffschmid, a.a.O., S.98Google Scholar
  12. 12.
    Friedrich Peter Wundt: Geschichte und Beschreibung der Stadt Heidelberg nach 1693, Mannheim 1805, S.103Google Scholar
  13. 13.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906 Huffschmid, a.a.O., S.101Google Scholar
  14. 14.
    Ctrb.5, S.18Google Scholar
  15. 15.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906 Huffschmid, a.a.O., S.102Google Scholar
  16. 16.
    Ctrb. 8, S. 487–489Google Scholar
  17. 17.
    Ctrb. 8, S. 489–490Google Scholar
  18. 18.
    Ctrb. 9, S. 281–283Google Scholar
  19. 19.
    Ctrb. 11, S. 793Google Scholar
  20. 20.
    Ctrb. 14, S. 643–647Google Scholar
  21. 21.
    Gb. 15, S. 298–299Google Scholar
  22. 22.
    Gb. 22, S. 477–481Google Scholar
  23. 23.
    Gb. 29, S. 174–178Google Scholar
  24. 24.
    Gb. 50, S.457–459Google Scholar
  25. 25.
    Dieses Gebäude ist bereits im Lageplan 3 zum Lagerbuch von 1770 eingezeichnetGoogle Scholar
  26. 26.
    Gb. 56, S.305–309Google Scholar
  27. 27.
    Gb. 58, S.786–791Google Scholar
  28. 28.
    Gb. 64, S. 401–406Google Scholar
  29. 29.
    Gb. 73, S. 251–254Google Scholar
  30. 30.
    Gb. 64, S. 401–406Google Scholar
  31. 31.
    BVA: Lgb. Nr.925 XII5. Diese und die folgenden Angaben über die Um- und Anbauten sind der genannten Akte entnommenGoogle Scholar
  32. 32.
    Stadtverwaltung Heidelberg, Rechtsamt, GebäudeversicherungsstelleGoogle Scholar
  33. 33.
    Gb.299, Blatt 6Google Scholar
  34. 34.
  35. 35.
    Diese und die folgenden Angaben sind der Grundstücksakte Hauptstraße 120, Staatliches Liegenschaftsamt, entnommenGoogle Scholar
  36. 36.
    Das Erdgeschoß war vermutlich den neun Achsen der Obergeschosse entsprechend gegliedert — denkbar wäre es, daß man die Gliederungselemente der originalen Fassade, die Pilaster, bei der Umgestaltung wiederverwendete. Die überkommene Gestaltung des Erdgeschosses ist nicht genau zu datieren, terminus ante quem dürfte jedoch das Jahr 1884 sein, in dem Philipp Gutermann das Anwesen erwarb, denn dessen zahlreiche Um- und Ausbauten sind gut dokumentiertGoogle Scholar
  37. 37.
    Auch die asymmetrische Gestaltung des Risalits ist vermutlich auf die besondere Grundrißsituation zurückzuführen. Angenommen, die Mittelachse des Hauses läge tatsächlich in der Mitte des Risalits, was die Innenaufteilung des Gebäudes kaum beeinträchtigt hätte, so läge sie, in bezug auf die gesamte Fassade betrachtet, noch weiter östlich, d. h. aus der Mitte der Fassade gerückt, als jetzt. So liegt das Portal zwar nicht in der Mitte des Risalits, aber annähernd in der Mitte der Fassade. Ein weiterer Grund für die asymmetrische Lage des Hofportals könnte ganz praktischer Natur sein: Vielleicht hätte die schon recht früh anzusetzende Bebauung des Hofes an der östlichen Grundstücksgrenze bei mittlerer Lage des Portals im Risalit die Einfahrt der Kutschen und anderer Fahrzeuge zu sehr behindert. — Möglicherweise ist die Asymmetrie aber auch durch bereits von Anfang an geplante Übergänge vom Treppenhaus in das östliche Hinterhaus bedingtGoogle Scholar
  38. 38.
    Das ehemalige Großherzogliche Palais, Karlstraße 4, das Palais Moraß, Hauptstraße 97, und das Haus Buhl, Hauptstraße 234, enthalten Stukkaturen, die ebenfalls im Zuge von Umbauten und Renovierungen gegen Ende des 18. Jahrhunderts geschaffen wurden. Auch die Neuausstattung des Bürgerhauses Karlstraße 8 (Mitter-maierhaus) mit aufwendigen Stukkaturen fällt in diese Zeit; allerdings boten sich für den Besitzer Professor Mai als Schwiegersohn des kurpfälzischen Hofbildhauers Peter Anton von Verschaffelt besondere VoraussetzungenGoogle Scholar
  39. 39.
    Durch die Verlegung des Salons in den westlichen Gebäudeteil wurde es möglich, drei weitere zur Straße gelegene, repräsentative Räume zu gewinnenGoogle Scholar
  40. 40.
    Für Hinweise ist Dr. Carl-Ludwig Fuchs zu dankenGoogle Scholar
  41. 41.
    Den Restauratoren Georg Nußbaum und Klaus Messmer, die sich bereitwillig und mit großem Interesse dieser mühsamen Aufgabe unterzogen, gebührt besondere AnerkennungGoogle Scholar
  42. 42.
    Auch der Salon im Hauptgeschoß des Palais Moraß wurde mit figürlichen Stukkaturen vor ›Wedgewoodblau‹ versehen. Die Ausstattung erfolgte direkt nach 1779Google Scholar
  43. 43.
    Auch im Mittermaierhaus, Karlstraße 8, wurde nur eine Auswahl aus einem Jahreszeitenzyklus, Herbst und Winter, angebrachtGoogle Scholar
  44. 44.
    Eva Hofmann: Peter Anton von Verschaffelt, Hofbildhauer des Kurfürsten Carl Theodor in Mannheim, Heidelberg 1982, Abb. 191Google Scholar
  45. 45.
    Max Wingenroth: Verschaffelt und das ehemalige Palais Bretzenheim in Mannheim, Mannheim 1911, Abb. 50, 51, 52Google Scholar
  46. 46.
    Adolf von Oechelhaeuser: Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg (Die Kunstdenkmäler des Großherzogtums Baden VIII, 2), Tübingen 1913, S.315, nennt die Jahreszahl 1752 und als Bauherrn J. W. A. Dahmen. Er beruft sich dabei auf Wundt und Huffschmid, die beide jedoch Burkhard Neukirch als Bauherrn nennen und als Erbauungszeit ›Anfang des 18.Jahrhunderts‹, vgl. Wundt, a.a.O., S.103, angeben. Wahrscheinlich bezieht sich die von Oechelhaeuser angegebene, aber nicht nachgewiesene Jahreszahl 1752 auf einen Um- oder Ausbau des Hauses, als es im Besitz Dahmens und seiner Frau war (1746–1774)Google Scholar
  47. 47.
    Friedrich Peter Wundt: Geschichte und Beschreibung der Stadt Heidelberg nach 1693, Mannheim 1805, Wundt, a. a. O., S. 103. Er führt keinen Beleg hierfür anGoogle Scholar
  48. 48.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, Huffschmid, a.a.O., S.98Google Scholar
  49. 49.
    Maximilian Huffschmid: Zur Topographie der Stadt Heidelberg, in: NA, Bd.VII, Heft 1, Heidelberg 1906, S.93. Ebd.Google Scholar
  50. 50.
    Ctrb.2, S.463Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. Norbert Lieb/Franz Dieth: Die Vorarlberger Barockbaumeister, München/ Zürich (2. Auflage) 1967, S.105Google Scholar
  52. 52.
    Peter Anselm Riedl: Die Heidelberger Jesuitenkirche und die Hallenkirchen des 17. und 18. Jahrhunderts in Süddeutschland, Heidelberg 1956, S. 93Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. S.311ff.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. S. 295 ff. und S. 323 ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • Eva Hofmann
  • Gabriele Hüttmann

There are no affiliations available

Personalised recommendations