Advertisement

Die Porometallprothese der Hüfte nach Judet — Ergebnisse nach 5 Jahren

  • H. Kehr
  • K. D. Wahle
Conference paper
Part of the Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie book series (PLASTISCHE CHIR, volume 21)

Zusammenfassung

Zu den ungelösten Problemen des künstlichen Gelenkersatzes an der Hüfte gehört die dauerhafte Verankerung der Prothesenteile im Knochen. Die zementfixierten Implantate wiesen in der Langzeitbeobachtung beträchtliche Lockerungsraten auf, so daß in den letzten Jahren vielerorts Bestrebungen für eine zementfreie Implantation in den Vordergrund traten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Hench LL (1971) Bonding mechanisms at the interface of ceramic prothestic materials. J Biomed Mater Res 2: 117–141CrossRefGoogle Scholar
  2. Joos U, Ochs G (1983) Experimentelle Untersuchungen zur Knochenregeneration im Kieferbereich. Fortschr Kiefer Gesichtschir 28: 3–5Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin·Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • H. Kehr
    • 1
  • K. D. Wahle
    • 1
  1. 1.Chirurgische Klinik am Evangelischen Krankenhaus Lutherhaus GmbHEssen-SteeleGermany

Personalised recommendations