Advertisement

Der Bedarf an psychologischen und sozialen Hilfen

  • U. Koch
  • D. Schönwälder
  • F. Balck
  • H. Speidel

Zusammenfassung

Die bisherige Literatur (vgl. z. B. Speidel et al. 1978) gibt kein klares Bild über den Umfang notwendiger psychischer und sozialer Hilfen für Dialysepatienten. Für die Entscheidung, ob ein Patient ein psychosoziales Hilfsangebot erhält, sind nach Koch et al. (1983) mindestens 3 Dimensionen von Belang:
  • das Ausmaß der sichtbaren oder vom Therapeuten vermuteten psychischen Beeinträchtigung des Patienten,

  • das Ausmaß, in dem der Patient selbst oder sein Familien- und Freundeskreis über Hilfsmöglichkeiten verfügt,

  • — das Ausmaß der Bereitschaft des Patienten zur Akzeptanz psychosozialer Maßnahmen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Broda M, Pommer W (in Vorbereitung) Der Bedarf an psychosozialen Hilfen für chronisch Niereninsuffiziente aus Sicht von Ärzten und Schwestern. Abt. Rehabilitationspsychologie, Universität Freiburg.Google Scholar
  2. Koch U, Beutel M, Broda M, Muthny FA (1983) Psychische Probleme vor und nach einer Nierentransplantation und Möglichkeiten psychologischer Interventionen. 2. Zwischenbericht. Abt. Rehabilitationspsychologie, Universität Freiburg.Google Scholar
  3. Paulsen G, Wendland KL (1984) Erfahrungen von Dialyseabhängigen bei Zentrums-und Li-mited-care-Behandlung. Prax Psychother Psychosom 29:171–179.Google Scholar
  4. Speidel H, Balck F, Koch U (1978) Psychische und psychosoziale Probleme der chronischen Hämodialyse. Therapiewoche 28:2862–2879.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • U. Koch
  • D. Schönwälder
  • F. Balck
  • H. Speidel

There are no affiliations available

Personalised recommendations