Advertisement

Die Prothesenschaftlockerung bei der Alloarthroplastik der Hüfte

Biomechanisch-statische Ursachen und Therapie unter bevorzugter Berücksichtigung des Voorhoeve-Innentrichters
Conference paper

Zusammenfassung

Die Prothesenlockerung bei der Alloarthroplastik des Hüftgelenks berührt in der kritischen Verbundhaftung der Knochen-Zement-Grenze ein biologisches Problem, bezieht jedoch ihre wesentliche Problematik aus der Biomechanik der Verankerung. Dabei sind Konstruktionsmerkmale des Implantats von entscheidender Bedeutung, insbesondere der Halsschaftwinkel der Prothesenkonstruktion und der vorhandene oder fehlende Kragenaufsitz bzw. analog die valgische und varische Einlassung der Prothese.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Bosch P, Kristen H, Zweymüller K (1980) An analysis of 1191oosenings in total hip endo- prosthesis. Arch Orthop Trauma Surg96: 83–90PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Edder H (1977) Stellungnahme zur Veröffentlichung von E.Teubner u. B.Kottmann. Chirurg 48:474–476Google Scholar
  3. 3.
    Grünert A, Ritter G (1973) Experimentelle Untersuchungen zum Problem der Verankerung von Hüftendoprothesen. Arch Orthop Trauma Surg77:149–153Google Scholar
  4. 4.
    Hinterberger J, Ungethüm J (1977) Biomechanische Betrachtungen zur Beanspruchung der Verankerung von Femurschaftprothesen. Z Orthop 115: 936–941PubMedGoogle Scholar
  5. 5.
    Holz M, Ungethüm M (1975) Klinische und experimentelle Untersuchungen wesentlicher Faktoren bei der dauerhaften Verankerung von Hüfttotalendoprothesen. Arch Orthop Trauma Surg 82:195–204Google Scholar
  6. 6.
    Huggler AH, Jacob HAC, Schreiber A (1978) Biomechanische Analyse der Lockerung von Femurprothesen. Arch Orthop Trauma Surg 92: 261–272PubMedCrossRefGoogle Scholar
  7. 7.
    Jäger M, Ungethüm M (1976) Mechanik und Prothesentypen. Biomechanische Überlegungen zum Lockerungsproblem von Hüftprothesen. MMW118/22: 693–700Google Scholar
  8. 8.
    Oest O (1975) Mechanische Tragfähigkeit der Verbindung zwischen Knochen und Knochenzement. In: Oest O, Müller K, Hupfauer W, (Hrsg) Die Knochenzemente. Enke, Stuttgart, S 219–255Google Scholar
  9. 9.
    Ritter G, Grünert A, SchweikertCH (1973) Biomechanische Ursachen von Lockerung und Bruch der Hüftendoprothesen. Arch Orthop Trauma Surg 77:154–164Google Scholar
  10. 10.
    Röhrle H, Schölten R, Sollbach W, Ritter G, Grünert A (1977) Der Kraftfluß bei Hüftendoprothesen. Arch Orthop Trauma Surg 89:49Google Scholar
  11. 11.
    Teubner E (1977) Schlußwort zur Stellungnahme von H. Eder. Chirurg 48: 477–479Google Scholar
  12. 12.
    Teubner E, Kottmann B (1976) Vergleichende Analyse der Schaftgeometrie häufig verwendeter Endoprothesen für das Hüftgelenk. Chirurg 47: 674PubMedGoogle Scholar
  13. 13.
    Tönnis D, Asai H (1976) Untersuchungen über die Lockerungsarten verschiedener Hüftgelenksprothesen und unterschiedlicher Halslängen. Arch Orthop Trauma Surg 86: 317–332Google Scholar
  14. 14.
    Ungethüm M (1978) Technologische und biomechanische Aspekte der Hüft- und Kniealloarthroplastik. Aktuel Probl Chir Orthop 9Google Scholar
  15. 15.
    Voorhoeve A (1980) Austauschoperationen von Hüftgelenksendoprothesen unter Verwendung von Knochenzement-Metallkonstruktionen. Chir Prax27: 275–290Google Scholar
  16. 16.
    Voorhoeve A, Kranz C, Weil E (1981) Die Verwendung von Femurtrichernetzen bei der Totalendoprothese des Hüftgelenkes. Indikationen, Biomechanik, Anwendungsformen, Technik, Ergebnisse. Chir Prax28:489–508Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • H. Buse
    • 1
  1. 1.Chirurgische Abteilung des Krankenhauses BethelBerlin 45Deutschland

Personalised recommendations