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Die Verwendung von autologem Knochenmaterial zur besseren Verankerung der Hüftprothese, primär und bei Revisionen

  • R. K. Marti
  • P. P. Besselaar
Conference paper

Zusammenfassung

Die einzementierte Totalprothese vom Typ Charnley-Müller-Weber hat sich im Verlauf von mehr als 20 Jahren als gutes Konzept erwiesen. Die Technik der Implantation von Gelenkprothesen wurde durch den Gebrauch des Knochenzementes vereinfacht, standardisiert und ist dadurch Allgemeingut geworden. Das Problem der aseptischen Lockerung bleibt jedoch bestehen, auch wenn wir heute damit rechnen können, daß 90% der implantierten Hüften nach 10 Jahren noch immer gut funktionieren und dies ohne grundlegende Veränderung der Prothesenmodelle, aber deutlicher Verbesserung der Zementiertechnik. Daß es das erklärte Ziel sein muß, auch diese 10% Lockerungsrate zu verkleinern, ist deutlich. Dieses Problem wird z.Z. von zwei total verschiedenen Seiten angegangen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • R. K. Marti
    • 1
  • P. P. Besselaar
    • 2
  1. 1.Orthopedie UniversitätsklinikAmsterdamThe Netherlands
  2. 2.Orthopedie, Academisch ZiekenhuisAmsterdamThe Netherlands

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