Sudeck-Syndrom

  • Karlheinz Idelberger

Zusammenfassung

Definition: Das Sudeck-Syndrom ist eine ätiologisch ungeklärte (reaktive) Zweitkrankheit nach Verletzungen, Nervenläsionen und Operationen. Die zunächst akute, später chronische Entzündung betrifft vorwiegend die peripheren Extremitätenabschnitte. Voraussetzung ist eine individuelle vegetative Reaktionsbereitschaft. Das exsudative Stadium geht nach einigen Monaten, wenn es nicht zu einer Restitution kommt, in die produktive (dystrophische) Phase über, die mit einer Defektheilung endet. Die Knochenveränderungen sind nur Teil des Krankheitsprozesses.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Karlheinz Idelberger
    • 1
  1. 1.Universitätsklinik DüsseldorfKaarst 2Germany

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