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Überwachung der Narkosebeatmung im Kindesalter

  • K.-H. Altemeyer
  • Th. Fösel
  • H. Heinrich
Part of the Klinische Anästhesiologie und Intensivtherapie book series (KAI, volume 26)

Zusammenfassung

Durch unsere Narkoseverfahren schalten wir die Atemregulation zum Teil oder vollständig aus. D. h. daß wir für eine adäquate Ventilation und deren Kontrolle sorgen müssen. Es gibt sicherlich keine Diskussion darüber, daß diese Überwachung in irgendeiner Form gewährleistet sein muß, über das Wie und in welchem Umfang gehen die Meinungen sicher schon eher auseinander. Das Ausmaß einer Überwachung hängt sicher vom Risiko für das Kind ab, d. h. inwieweit die Erkrankung selbst, der operative Eingriff oder eine mögliche Vorschädigung der Lunge die Ventilation während der Narkose zum Risiko werden läßt. Um dieses Risiko näher zu klassifizieren, haben wir willkürlich drei Gruppen festgelegt. In die erste Gruppe sind Kinder einzuordnen, die ohne pulmonale Risikofaktoren sind, deren Beatmung unproblematisch ist und bei denen lediglich kurzdauernde operative Eingriffe, wie z. B. die Operation einer Leistenhernie oder Nabelhernie, vorgenommen werden müssen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1983

Authors and Affiliations

  • K.-H. Altemeyer
  • Th. Fösel
  • H. Heinrich

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