Advertisement

Zusammenfassung

Es ergeben sich im Feld der medizinischen Praxis sehr häufig Situationen, in denen sich der Arzt ein Persönlichkeitsbild vom Patienten machen muß, um sich dessen Handeln zu erklären, z. B. wenn der Patient sich irgendwie unangepaßt verhält, distanzlos wird, nicht den Anweisungen des Arztes nachkommt, wegbleibt, versteckte Drohungen zeigt, geheimen Widerstand entgegensetzt usw. In der Regel macht sich der Arzt in einem solchen Fall ein Bild mit dem unbewaffneten Auge, d.h. ohne ein psychodiagnostisches Prüfverfahren, er verläßt sich ganz auf seine Intuition.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Guilford JP (1964) Persönlichkeit. Beltz, WeinheimGoogle Scholar
  2. Ingenkamp KH (1971) Die Fragwürdigkeit der Zensurengebung. Beltz, WeinheimGoogle Scholar
  3. Lienert GA (1969) Testaufbau und Testanalyse. Beltz, WeinheimGoogle Scholar
  4. Michel L (1959) Allgemeine Grundlagen psychometrischer Tests. In: Heiss R: Handbuch der Psychologie, Bd. 6: Psychologische Diagnostik S19–70, Hogrefe, GöttingenGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983

Authors and Affiliations

  • H. Zenz

There are no affiliations available

Personalised recommendations