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Die Bedeutung der Elektronystagmographie bei der Fahndung nach Spontan- und Provokationsnystagmus

  • H. Frenzel
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Zusammenfassung

Die Elektronystagmographie, unter der man die Registrierung von Potentialdifferenzen zwischen periorbital angelegten Elektroden versteht, fand Eingang in die klinische Praxis, nachdem Jung u. Mittermaier (1939) ihre mit dieser Registriertechnik gewonnenen Erfahrungen veröffentlicht hatten.1

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • H. Frenzel

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