Optimal PEEP und intrapulmonale Gasverteilung

  • K. van Deyk
  • E. Voigt
Conference paper
Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin / Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 142)

Zusammenfassung

Ein großer Teil der beobachteten Hypoxämien beruht auf Inhomogenitäten im Ventilations-/Perfusions-Verhältnis. Wie die klinische Erfahrung zeigt und eine Vielzahl experimenteller Untersuchungen belegt, ist es möglich, durch Beatmung mit positivem endexspiratorischen Druck die pulmonale Funktion wesentlich zu verbessern. Unter dieser Beatmungsform wird ein Ansteigen des paO2, ein Abfall der alveolo-arteriellen O2-Differenz (A-a-DO2) und eine Abnahme des funktionellen Shuntvolumens beobachtet, wobei gleichzeitig die fraktionelle inspiratorische O2-Konzentration erniedrigt werden kann. Die Gasaustauschfunktion der Lunge wird also verbessert. Da die Anwendung eines PEEP immer auch erhebliche hämodynamische Nebeneffekte hat, muß für den einzelnen Patienten das Postulat nach dem „Optimal or best PEEP“ erhoben werden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1981

Authors and Affiliations

  • K. van Deyk
  • E. Voigt

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