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Technische und organisatorische Sicherheitsmaβnahmen zur Prophylaxe von Anaesthesie-Zwischenfällen

  • V. Feurstein
Conference paper
Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin / Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 139)

Zusammenfassung

Wenn über Sicherheit gesprochen werden soll, muβ von zwei allgemein unumstöβlichen Tatsachen ausgegangen werden, einmal, daβ der Mensch an sich nicht fehlerfrei handeln kann, und zum zweiten, daβ auch die ausgereifte Technologie niemals vollkommene Sicherheit bietet. In der anaesthesiologischen Praxis sind Mensch und Maschine eng miteinander verwoben. Fehlleistungen beider erhohen nicht nur, sie potenzieren das Risiko für den Patienten. Hinzu kommt, daβ letzterer unter Umständen schon sich sich aus aufgrund seiner Erkrankung besondere Probleme bietet. So steht der Anaesthesiologie im Hinblick auf die Prophylaxe von Anaesthesie-Zwischenfallen vor drei klar definierten Aufgaben:
  1. 1.

    Ihm obliegt die ständige Kontrolle der Sicherheit seines Gerätes und der Sicherheitsvorkehrungen seines Arbeitsplatzes

     
  2. 2.

    er hat die Eigenkontrolle seiner fachlichen Leistungsfahigkeit vorzunehmen, d.h. Selbstkritik zu üben

     
  3. 2.

    er hat die klinische Kontrolle des ihm anvertrauten Patienten, insbesondere vor Durchführung einer Anaesthesie wahrzunehmen.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1981

Authors and Affiliations

  • V. Feurstein

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