Der Laser pp 119-122 | Cite as

Die Anwendung der Laserstrahlen in der Ophthalmologie

  • H. Fanta

Zusammenfassung

Der Einsatz optischer Strahlen zur Behandlung verschiedener Veränderungen im Augenhintergrund ist seit den Versuchen von Meyer-Schwickerath (1949) bekannt, wobei zunächst Sonnenstrahlen für die Photokoagulation versucht wurden. Von 1951 bis 1956 wurde hierfür der Beck-Bogen, ein Kohlebogen hoher Intensität, verwendet (Meyer- Schwickerath 1959). Ein bedeutender Fortschritt war durch die Xenon-Hochdrucklampe von Zeiss möglich, da diese sich durch eine hohe Stabilität, durch ein geräusch- und geruchloses Arbeiten und durch eine hohe Leuchtdichte auszeichnete (Littmann 1957). Dadurch wurde auch eine sicherere therapeutisch-klinische Anwendung möglich. Dafür konntennur Strahlen des sichtbaren Spektrums angewendet werden, da nur von diesen bekannt war, daβ sie weder die Hornhaut noch die Linse schädigen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1981

Authors and Affiliations

  • H. Fanta

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