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Theoretische Modelle zur zellulären Strahlenwirkung

  • Jürgen Kiefer
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

Wir wollen in diesem Kapitel einige Modelle besprechen, die zur quantitativen Deutung zellulärer Strahlenreaktionen entwickelt worden sind. Ihr Sinn liegt nicht nur in dem Bemühen, die Strahlenbiologie mit einem theoretischen Unterbau zu versehen, d.h. sie von der rein deskriptiven Ebene zu lösen, sondern vor allem auch darin, Abschätzungen für Situationen zu erlauben, wo experimentelle Befunde fehlen. Ein typisches und wichtiges Beispiel aus dem Strahlenschutz ist das Verhalten bei sehr niedrigen Dosen. Grob schematisierend lassen sich die Modelle in zwei Klassen einteilen: eine, bei der die Struktur der initialen Energiedeposition im Mittelpunkt steht, und eine zweite, in welcher vor allem das Reparaturvermögen berücksichtigt wird. Wir werden beide anhand ausgewählter Beispiele kennenlernen, es ist weder möglich noch beabsichtigt, einen umfassenden Überblick zu geben.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1981

Authors and Affiliations

  • Jürgen Kiefer
    • 1
  1. 1.Strahlenzentrum der Justus-Liebig-Universität GießenGießen Deutschland

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