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Verlängerte Überlebenszeit von Xenotransplantaten nach Organkultur

  • H. W. Sollinger
  • F. H. Bach
  • P. M. Burkholder
  • O. Kuperman
Conference paper
Part of the Langenbecks Archiv für Chirurgie, Supplement 1976 vereinigt mit Bruns’ Beitrage für Klinische Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 76)

Zusammenfassung

Durch die Theorie der allogenen Interaktion wird postuliert, daß die klassischen serologisch definierten Antigene (SD) allein nicht in der Lage sind, die Immunantwort gegen ein Organtransplantat zu induzieren. Hinweise für die Richtigkeit dieser Theorie sind:
  1. 1.

    Nicht-lymphoide Zellen stimulieren in der gemischten Lymphocytenkultur (MLC) nicht oder nur gering.

     
  2. 2.

    Behandlung von lymphoiden Zellen mit UV-Strahlen oder Hitze eliminiert ihre Fähigkeit zur Stimulation, obwohl die SD-Antigene intakt bleiben.

     
  3. 3.

    In geeigneten Kombinationen kommt es in der MLC zu einer starken Proliferation zwischen SD-identischen Zellen.

     
  4. 4.

    Gereinigte SD-Antigene in löslicher Form stimulieren Lymphocyten nicht.

     

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Literatur

  1. 1.
    LAFFERTY, K., et al.: Transplantation (im Druck)Google Scholar
  2. 2.
    SOLLINGER, H., BACH, F.H.: Nature (im Druck)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • H. W. Sollinger
    • 1
  • F. H. Bach
    • 1
  • P. M. Burkholder
    • 1
  • O. Kuperman
    • 1
  1. 1.Immunobiology Research CenterUniversity of WisconsinMadisonUSA

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