Advertisement

Zusammenfassung

Wenn man von den zellulären Bestandteilen des Blutes absieht, so befindet sich die überwiegende Zahl der körpereigenen Zellen des Warmblüterorganismus nur dann im normalen, nicht pathologischen Zustand, wenn sie sich im Zellverband des Gesamtorganismus befinden. Jede Entfernung aus der physiologischen Umgebung führt zwangsläufig zu pathologischen Veränderungen, mögen diese auch reversibel sein oder sich im morphologischen Bild noch nicht zu erkennen geben. Daher sind chemische Untersuchungen an isolierten Zellen, isolierten Organen oder in der Gewebekultur nur mit großer Zurückhaltung auf die Zelle oder das Organ in situ zu übertragen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Abderhalden R (1958) Klinische Enzymologie. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  2. Doerr, W (1949) Pathologische Anatomie der Glykolvergiftung und des Alloxandiabetes. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Springer, HeidelbergGoogle Scholar
  3. Doerr W, Bopp F, Kuhn R, Quadbeck G (1948) Pankreasschäden durch Glyoxal. Naturwissenschaften 35: 125–127CrossRefGoogle Scholar
  4. Jerchel D (Unveröffentlicht, s. Anmerkung S. 202)Google Scholar
  5. Kuhn R, Henkel C (Unveröffentlicht, s. Anmerkung S. 202)Google Scholar
  6. Lange W, Krueger G v (1932) Über die Synthese der Dialkylfluorphosphate. Chem Ber 65: 1598–1601Google Scholar
  7. Quadbeck G (1945) Untersuchungen über Ester. Dissertation Universität Heidelberg. (Unveröffentlicht, s. Anmerkung S. 203)Google Scholar
  8. Saunders BC (1957) Some aspects of the chemistry and toxic action of organic compounds containing phosphorous and fluorine. University Press, CambridgeGoogle Scholar
  9. Schrader G (1937) DBP 767511 Farbenfabriken Bayer. Erf. G. SchraderGoogle Scholar
  10. Schrader G (1963) Die Entwicklung neuer insektizider Phosphorsäure-Ester. Chemie, WeinheimGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • Günter Quadbeck
    • 1
  1. 1.HeidelbergDeutschland

Personalised recommendations