Effektoren: Hormone; Kontrolle durch das Hormonsystem: Zellstoffwechsel, Wachstum und Differenzierung

  • Peter von Sengbusch

Zusammenfassung

Kein vielzelliger Organismus kann ohne Kommunikation seiner Zellen untereinander überleben. Jede Zelle sendet chemische Signale (Effektoren) aus, die von anderen, aber nicht unbedingt von allen Zellen verstanden werden. Bei tierischen Organismen haben sich im Laufe der Evolution zwei informationsübertragen de und -verarbeitende Systeme entwickelt: Das Nervenund das Hormonsystem. Das Nervensystem besteht aus stationären Einheiten, den Neuronen (s. Kap. 65 und 70), die untereinander in Kontakt stehen und so ein Netzwerk ausbilden, das seinerseits mit anderen Körperzellen kooperiert. Erregungen werden in extrem kurzer Zeit (mSek) verarbeitet, weitergegeben oder unterdrückt. Das Hormonsystem arbeitet langsamer. Seine Wirkungen sind jedoch nachhaltiger. Wir werden an dieser Stelle nicht alle Hormone behandeln.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Peter von Sengbusch
    • 1
  1. 1.Fakultät für BiologieUniversität BielefeldBielefeld 1Deutschland

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