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Zusammenfassung

Die Regurgitation und die damit häufig verbundene Aspiration von Mageninhalt zählt zu den gefürchtetsten Narkosezwischenfällen. Nach größeren Statistiken sind 12 bis 24% aller Anaesthesietodesfälle auf Regurgitation und Aspiration von Mageninhalt zurückzufuhren. Trotz der Entwicklung zahlreicher Vorsichtsmaßnahmen und spezieller Techniken zur Verhütung dieser Komplikationen stellt dies auch heute im Zeitalter der endotrachealen Intubation ein klinisches Problem für die Anaesthesiepraxis dar. Dem unteren Oesophagussphincter (UÖS) kommt als Antirefluxmechanismus die wesentliche Bedeutung für die Verhinderung der Regurgitation und Aspiration bei der Narkoseeinleitung bei Patienten mit vollem Magen zu.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Gholam Sehhati-Chafai
    • 1
  1. 1.Institut für AnaesthesiologieKlinikum der Johannes Gutenberg-UniversitätMainzGermany

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