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Zusammenfassung

In der Mitte der 50iger Jahre wurde verstärkt nach Methoden geforscht, die es gestatteten, direkte Druckmessungen im Oesophagus und Darm durchzuführen, um quantitative Aussagen, insbesondere für die Verschlußkraft der Sphincter, treffen zu können (90). Dornhorst (1954) gelang in experimentellen Untersuchungen die Darstellung einer Hochdruckzone am Übergang des distalen Oesophagus zum Magen, die mit dem unteren Oesophagussphincter (UÖS) identisch ist. Dieses Resultat wurde in den folgenden Jahren durch Lambling (1956), Gross et al. (1957), Botha et al. (1957), Atkinson et al. (1957), Monges und Arbeitsgruppe (1958/59), Turano und Salomoni (1959) bestätigt (zit. bei 19 und 173).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Gholam Sehhati-Chafai
    • 1
  1. 1.Institut für AnaesthesiologieKlinikum der Johannes Gutenberg-UniversitätMainzGermany

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