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Dobutamin pp 39-44 | Cite as

Vergleich von Dobutamin und Isoproterenol kurz nach Herzklappenersatz

  • F. Kersting
  • F. Follath
  • R. Moulds
  • J. Mucklow
  • R. McCloy
  • J. Sheares
  • C. Dollery
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Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 118)

Zusammenfassung

Ein häufig auftretendes Problem nach herzchirurgischen Operation en ist das „low cardiac output“ Syndrom. Dieses ist hämodynamisch charakterisiert durch einen erniedrigten Herzindex und einen erhöhten peripheren Widerstand. Der Blutdruck ist hierbei nur geringftigig gegenüber den präoperativen Werten verändert. Die Therapie dieses klinischen Zustandes mit niedrigem Herzminutenvolumen wird sich sowohl auf eine Steigerung des Herzminutenvolumens als auch der peripheren Gewebsperfusion richten. Der Einsatz von Isoproterenol kann in dieser Situation sehr sinnvoll sein, er ist in einigen Fällen allerdings auch limitiert durch Auftreten von ausgeprägter Tachykardie oder ventriculärer Extrasystolie. Da die häufigste Ursache des low cardiac output“ Syndroms eine verminderte myokardiale Kontraktilität ist, wäre eine Substanz mit vergleichbaren positiv-inotropen und geringeren chronotropen Eigenschaften sehr nützlich.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1978

Authors and Affiliations

  • F. Kersting
  • F. Follath
  • R. Moulds
  • J. Mucklow
  • R. McCloy
  • J. Sheares
  • C. Dollery

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