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Dobutamin pp 73-76 | Cite as

Diskussion

  • Hanjörg Just
Chapter
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Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 118)

Zusammenfassung

In der Entwicklung des Dobutamins galt es, den Einfluß der Substanz auf die myokardiale Kontraktilität einerseits und auf die Zellautomatie hinsichtlich der spontanen Reizbildung (Spontandepolarisation) andererseits voneinander zu trennen. Bei Isoproterenol ist eine parallele Zunahme beider Größen mit steigender Dosis zu verzeichnen. Vergleicht man Isoproterenol mit Isopropyl-Dopamin, welches keine ß-Hydroxylgruppe besitzt, so erkennt man bereits eine deutliche Dissoziation zwischen Kontraktilitäts- und Automatiesteigerung unter zunehmender Dosierung. Auch fur das Dobutamin, welches ebenfalls keine ß-Hyroxylgruppe enthiilt, konnte gezeigt werden, daß die Zunahme der Automatizitätje Einheit Kontraktilitätszunahme zurtückging.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1978

Authors and Affiliations

  • Hanjörg Just
    • 1
  1. 1.II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universität MainzMainzGermany

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