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Prä- und postoperative EEG-Überwachung am Beispiel einiger gebräuchlicher Narkosearten

  • J. Pichlmayr
  • U. Lips
  • G. Gubernatis
Conference paper
Part of the Chirurgisches Forum ’78 für experimentelle und klinische Forschung book series (DTGESCHIR, volume 78)

Zusammenfassung

Für die anaesthesiologische Überwachung des kardiovasculären Systems im perioperativen Zeitraum ist neben den klinischen Gesichtspunkten heute zumindest die fortlaufende EKG-Registrierung üblich, die häufig durch andere Parameter wie Venendruck, arteriellen Mitteldruck und Herzzeitvolumen ergänzt wird. — Im Gegensatz hierzu wird die cerebrale Situation heute noch nach rein klinischen Parametern beurteilt, was Einschätzung des Operationsrisikos, Steuerung der Narkosetiefe, Wiedererwachungsund Wachphase betrifft. Dies kann zwar klinisch meist als ausreichend angesehen werden, doch werden hiermit feinere Störungen sicher übersehen, und die narkosebedingten Veränderungen der Gehirnfunktion bleiben weitgehend unbekannt. — Das EEG in konventioneller Technik und mit Hilfe der Frequenzanalyse kann hier zur Präzisierung beitragen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1978

Authors and Affiliations

  • J. Pichlmayr
    • 1
    • 2
  • U. Lips
    • 2
  • G. Gubernatis
    • 2
  1. 1.Institut für Anaesthesiologie der Medizinischen Hochschule HannoverAbteilung Krankenhaus OststadtHannover 51Deutschland
  2. 2.Institut für Anaesthesiologie der Medizinischen Hochschule HannoverAbteilung Krankenhaus OststadtDeutschland

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