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Die Freisetzung gastrointestinaler Hormone beim Dumping-Syndrom vor und nach Wiederherstellung der Duodenalpassage

  • H. W. Börger
  • A. Schafmayer
  • H. D. Becker
Conference paper
Part of the Langenbecks Archiv für Chirurgie, Supplement 1977 book series (DTGESCHIR, volume 77)

Zusammenfassung

Die Bedeutung der gastrointestinalen Hormone für das Auftreten des Dumpingsyndroms ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen gewesen. Für eine unkoordinierte Freisetzung der gastrointestinalen Hormone wird vor allem die fehlende Duodenalpassage angeschuldigt (1). In der vorliegenden Untersuchung haben wir bei Patienten mit schwerem Postgastrektomie-Syndrom (Dumping-Syndrom) vor und nach Umwandlungsoperation in der Modifikation von Henley-Soupault das Verhalten der basalen und postprandialen Serumgas-trinkonzentration von Gastrin, GIP (gastric inhibitory polypeptide) und Insulin untersucht und mit der von Normalpersonen verglichen.

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Literatur

  1. 1.
    Becker, H.D.: Pathogenese, Diagnostik und Therapie des Dumping-Syndroms. Chirurg 1977 (in Vorbereitung)Google Scholar
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    Becker, H.D., Reeder, D.D., Thompson, J.C.: Der Einfluß der Hypercalcaemie auf die Magensekretion und die Serumgastrin- spiegel beim Menschen. Klin. Wschr. 52, 433 (1974)PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • H. W. Börger
    • 1
    • 2
  • A. Schafmayer
    • 2
  • H. D. Becker
    • 2
  1. 1.Aus der Klinik und Poliklinik für AllgemeinchirurgieUniversität Göttingen (Direktor: Prof. Dr. H.-J. Peiper )Germany
  2. 2.Klinik und Poliklinik für AllgemeinchirurgieUniversität GöttingenGöttingenGermany

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