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Ernst Troeltsch

Briefe aus der Heidelberger Zeit an Wilhelm Bousset 1894 – 1914
  • Erika Dinkier -von Schubert
Conference paper
Part of the Heidelberger Jahrbücher book series (HJB, volume 20)

Zusammenfassung

Ernst Troeltsch (1865 – 1923) und Wilhelm Bousset (1865 – 1920) waren seit der Studentenzeit in naher Freundschaft verbunden. Sie fand ihren Niederschlag in einem Briefwechsel, der in allen Lebens- und Arbeitsstadien durchgehalten wurde, am intensivsten in der Jugend und in Troeltschs Heidelberger Zeit. Bousset und seiner den Nachlaß mit Sorgfalt verwaltenden Frau ist es zu danken, daß Troeltschs Briefe aus den Jahren 1895 – 1919 vollständig vorliegen 1). Wenn auch Boussets korrespondierende Äußerungen fehlen, so entwirft sich doch aus den Briefen von Troeltsch ein sehr lebendiges Bild der beiden Gelehrten, ihrer persönlichen Eigenart und ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Sie ist Hauptthema der Briefe: „Denn“, so schreibt Troeltsch aus dem Vikariatsjahr, „ich bin nun einmal seit langem gewöhnt, meine Fortschritte in Gemeinschaft mit Dir zu tun und wie man ja ein Bedürfnis nach irgendwelchem Publikum unabweislich hat, so habe ich im Stillen unwillkürlich meine Arbeit mit dem Gedanken begleitet, was Du nun wohl dazu sagen würdest“(München, 11. IX. 89). Dieser Grundtenor bleibt hinfort bestehen. Über das wissenschaftsgeschichtlich Bedeutende hinaus — den Blick in die liberale Theologie zwischen 1880 und 1920 —, haben die Briefe ihren persönlichen Reiz: Boussets große seelsorgerliche Gabe wird sichtbar durch das Vertrauen, mit dem Troeltsch sich ihm gegenüber ausspricht; Troeltsch selbst tritt dem Leser in der Unmittelbarkeit entgegen, die auch seine Kolleges auszeichnete.

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Literaturverzeichnis

  1. 1).
    Die wissenschaftliche Korrespondenz von W. Bousset wurde uns durch seinen Neffen, Hermann Bousset, Stuttgart, sorgfältig geordnet, anvertraut. Es liegen vor: insgesamt 44 Briefe sowie 60 Brief- und Postkarten aus der Zeit 1885 – 1919; davon aus Studium und Vikariat 17 Briefe und 1 Karte (1885/89), aus den Heidelberger Jahren 24 Briefe und 22 Brief- und Postkarten (1894/1914). Die Numerierung im folgenden ist unabhängig von der Gesamtzahl vorgenommen. Altertümliche Schreibweisen sind beibehalten; eckige Klammern bezeichnen Zusätze des Hrsg. Zu Boussets Briefnachlaß vgl. E. Dinkler, in: Theol. Rundschau 38 (1973) 335 f. Die Korrespondenz bietet wertvolle Ergänzung zu A. F. Verheule, Wilhelm Bousset, Leben und Werk (Amsterdam 1973), dazu W. G. Kümmel, in: ThR 38 (1973) 334 f.Google Scholar
  2. 2).
    C. Neumann (1860 – 1934), vgl. Heid. Jhb. XVI (1973) 13 f. m. Abb. — Unübertroffen in der Charakteristik des Freundes ist C. Neumanns Nachruf „Zum Tode von Ernst Troeltsch“, in: Deutsche Vierteljahrsschrift f. Literaturwiss. u. Geistesgesch. I (1923) 161/171.Google Scholar
  3. 3).
    Zur Veröffentlichung kam nur die Vorlesung Glaubenslehre (1925) nach Kollegnachschrift von G. von Le Fort.Google Scholar
  4. 7).
    Vgl. E. Troeltsch, Die „kleine Göttinger Fakultät“von 1890, in: Christi. Welt 34 (1920). — Zur Religionsgeschichtl. Schule und ihren Vertretern: Rel. in Gesch. u. Geg.-wart3 Bd. V (1961) 991/994 (J. Hempel) und im einzelnen Verheule, op. cit. 12 fund 324/352.Google Scholar
  5. 8).
    Bousset dagegen, der bei den Behörden als zu radikal galt, verblieb in Göttingen (seit 1896 Extraordinarius für Neues Testament und Exegese), trotz dreimaliger Versuche des Freundes und anderer Kollegen, seine Berufung nach Heidelberg durchzusetzen. Erst 1916 erhielt er ein Ordinariat in Gießen.Google Scholar
  6. 9).
    Bespr. von: A. Lipsius, Lehrbuch der ev.-prot. Dogmatik3 (1893) in: Gott. Gel. Anz. 1894.Google Scholar
  7. 10).
    Eduard Grafe, 1855 – 1922, Neues Testament; Joh. Meinhold, 1861 – 1928, Altes Testament; Karl Sell, 1845 – 1914, Kirchengeschichte; Arnold Meyer, 1861 – 1934, Neues Testament u. prakt. Theologie.Google Scholar
  8. 11).
    G. Loeschcke, 1852 – 1915, klass. Archäologie, 1890 – 1912 Bonn; H. Dietzel, 1857 – 1935, Volkswirtschaft, seit 1890 Bonn.Google Scholar
  9. 12).
    Ad. Jülicher, 1857 – 1938, Neues Testament u. Alte Kirchengesch., seit 1889 Marburg.Google Scholar
  10. 13).
    Heinr. Jul. Holtzmann, 1832 – 1910, Neues Testament, 1858 – 1874 in Heidelberg; Friedr. Spitta, 1852 – 1924, Neues Testament u. prakt. Theologie.Google Scholar
  11. 14).
    Adalbert Merx, 1838 – 1909, Altes Testament.Google Scholar
  12. 15).
    Adolf Hausrath, 1867 – 1906, Kirchengeschichte.Google Scholar
  13. 16).
    Ludw. Lemme, 1867 – 1927, Systemat. Theol., Vertreter der positiven Richtung.Google Scholar
  14. 17).
    Carl Holsten, 1825 – 1897, Neues Testament.Google Scholar
  15. 18).
    Heinr. Bassermann, 1849 – 1909, prakt. Theologie.Google Scholar
  16. 19).
    Georg Grützmacher, 1866 – 1914, Kirchengeschichte. — Ad. v. Harnack, Berlin, geb. 1851, Kirchen- u. Dogmengesch., gest. 1930 in der Med. Klinik Heidelberg.Google Scholar
  17. 20).
    Ferd. Hitzig, 1807 – 1875, Altes Testament, zuletzt Heidelberg.Google Scholar
  18. 21).
    Paul Feine, 1859 – 1933, Neues Testament.Google Scholar
  19. 22).
    Alfr. Rahlfs, 1856 – 1935, Altes Testament, Textkritik; seit 1891 Göttingen.Google Scholar
  20. 23).
    Herm. Schultz, 1836 – 1903, Systemat. u. prakt. Theologie, seit 1876 Göttingen.Google Scholar
  21. 24).
    W. Bousset, Der Antichrist in der Überlieferung des Judentums, des NT u. der Alten Kirche (1895).Google Scholar
  22. 25).
    H. Gunkel, Schöpfung und Chaos in Urzeit u. Endzeit (1895).Google Scholar
  23. 26).
    William Wrede, 1859 – 1906, Neues Testament; 1891 Priv.-Doz. Göttingen, 1895 Breslau.Google Scholar
  24. 27).
    Jul. Wellhausen, 1844 – 1918, Altes Testament; seit 1892 Göttingen.Google Scholar
  25. 28).
    Joh. Weiss, 1863 – 1914, Neues Testament; 1888 Priv.-Doz. Göttingen, 1895 Marburg, 1908 Heidelberg (s. unten Brief 10).Google Scholar
  26. 29).
    Arnold Meyer, Jesu Muttersprache. Das galiläische Aramäisch in seiner Bedeutung für die Reden Jesu u. der Evangelien überhaupt (1896).Google Scholar
  27. 30).
    E. Troeltsch, Religionsphilosophie u. theolog. Principienlehre, Lit.-bericht über d. J. 1895, in: Theol. Jahresbericht 15.Google Scholar
  28. 31).
    Ad. Kamphausen, 1829 – 1910, Altes Testament, seit 1859 in Bonn.Google Scholar
  29. 32).
    Martin Rade, 1857 – 1940, Systemat. Theologie, seit 1900 Marburg. Mitbegründer u. -hrsg. der,Christl. Weif‘, deren,Freunde‘sich jährl. in Eisenach trafen. An der Herbstsitzung 1896 teilzunehmen bat Troeltsch am 25. 9. 96 Bousset dringend: „Denn ich brauche etwas Deckung. Ich habe so etwas das Gefühl, dass es eine Schlacht giebt u. hoffe nur, dass alles gut ausgeht.“Er täuschte sich nicht. Nach einem Vortrag von J. Kaftan über Logoslehre sprang Troeltsch aufs Katheder u. eröffnete seine Gegendarstellung der theolog. Situation mit den Worten „Meine Herren, es wackelt alles.“Als F. Kattenbusch ihm „schofele Theologie“vorwarf, verliess Troeltsch protestierend den Saal; vgl. W. Köhler, Ernst Troeltsch (1941) 1.Google Scholar
  30. 33).
    E. Troeltsch, Religion u. Kirche, in: Preuss. Jhbb. 81 (1895) = Ges. Schriften II; Atheistische Ethik, ebda. 82 (1895)=ges. Schr. II; Die Selbständigkeit der Religion, in: Zs. f. Theol. u. Kirche 5 u. 6 (1895).Google Scholar
  31. 34).
    Die Systematiker Jul. Kaftan, Berlin (s. I, Anm. 4); Wilh. Herrmann, Marburg (1846–1922); Theod. Häring, 1848 – 1928, 1889 Göttingen, seit 1894 Tübingen.Google Scholar
  32. 35).
    Beide waren Boussets Schüler während ihres Studiums in Göttingen 1896/98 bzw. 1894/95: W. Lue-ken, geb. 1875, Verf. der religionsgesch. Studie über den Erzengel Michael (1898); dazu Bousset, in: ThR 2 (1899) 105 u. 7 (1904) 269. — P. Wernle, 1872 – 1939. Später Basel, NT und Kirchengeschichte.Google Scholar
  33. 36).
    Troeltschs Verlobung mit Bassermanns Tochter wurde von dieser 1897 aufgelöst; vgl. auch Brief 6.Google Scholar
  34. 37).
    Ad. Deissmann, 1866 – 1937, in Heidelberg von 1898 – 1908 als Nachfolger Holstens auf dem Lehrstuhl für NT, anstatt des von Troeltsch u. A. vorgeschlagenen W. Bousset.Google Scholar
  35. 38).
    Max Weber, 1864 – 1920, Nationalökonomie, in Heidelberg 1897 – 1919, wohnte im gleichen Haus wie Troeltsch, Ziegelhäuser Landstrasse 17, gegenüber dem Schloss. — P. Hensel, 1860 – 1930, Neukantianer, seit 1897 in Heidelberg.Google Scholar
  36. 39).
    Bousset war Begründer (1897) u. Herausgeber (seit 1898, bzw. 1901 zus. mit W. HeitmÜller) der,Theolog. Rundschau‘; vgl. Verheule, op. cit. 32 f.Google Scholar
  37. 40).
    1896 – 1899 erschienen von Troeltsch Literaturberichte über,Religionsphilosophie u. prinzipielle Theologie‘in: Theolog. Jahresbericht XV — XVIII.Google Scholar
  38. 41).
    Boussets,Hauptprobleme der Gnosis‘(1907) wurde in langjährigen Studien vorbereitet; Verheule, op. cit. 131 ff.Google Scholar
  39. 42).
    Carl Schmidt, 1868 – 1938, Kirchengeschichte u. kopt. Literatur.Google Scholar
  40. 43).
    Alb. Eichhorn, Das Abendmahl im Neuen Testament (1898).Google Scholar
  41. 44).
    H. Lietzmann, Zur Menschensohnfrage, Lic. Diss. 1896 = Arbeiten d. rhein. Pred.-Verein NF 2 (1899) 1–4. — P. Wernle, Der Christ u. die Sünde bei Paulus (1897).Google Scholar
  42. 45).
    W. Bousset, Jesu Predigt in ihrem Gegensatz zum Judentum, ein religionsgesch. Versuch (1892).Google Scholar
  43. 46).
    Der Aufsatz konnte für die in Frage kommenden Jahre nicht verifiziert werden.Google Scholar
  44. 47).
    G. Ecke, Die theolog. Schule A. Ritschis u. die ev. Kirche der Gegenwart I (1897).Google Scholar
  45. 48).
    E. Troeltsch, Geschichte u. Metaphysik, in: ZThK VIII (1898), Erwiderung auf Kaftans Angriff gegen „Die Selbständigkeit der Religion“; s. Brief 3, Anm. 33.Google Scholar
  46. 49).
    Hundertjahrfeier des Geburtstags von Richard Rothe, 1799 – 1867, bedeutender Dogmatiker in Heidelberg; vgl. H. Bornkamm, in: Ruperto-Carola, Sonderband, Aus der Gesch. der Universität Heidelberg u. ihrer Fakultäten (1961) 146/150.Google Scholar
  47. 50).
    W. Anz, Zur Frage nach dem Ursprung des Gnostizismus (Leipzig 1897).Google Scholar
  48. 51).
    Vgl. oben Brief 4, Anm. 36.Google Scholar
  49. 52).
    1899 fand in Hermannstadt die Einweihung des Denkmals von G. D. Teutsch, Landesbischof von Siebenbürgen, statt unter Teilnahme delegierter Vertreter deutscher ev. Fakultäten, so auch Ad. v. Harnack u. H. v. Schubert. Vgl. Troeltsch, Erinnerung an Siebenbürgen, in: Christi. Welt XIII (1899) 1233/38.Google Scholar
  50. 53).
    Deutscher Idealismus, in: Realencyclopädie f. prot. Theol. u. Kirche3, hrsg. v. Hauck-Herzog, 8 (1900) = E. Troeltsch, Ges. Schr. IV.Google Scholar
  51. 54).
    Leibniz u. die Anfänge des Pietismus, in: Der Prot, am Ende des 19. Jhs., hrsg. v. C. Werckshagen I (1902) = E. Troeltsch, Ges. Schr. IV.Google Scholar
  52. 55).
    Grundprobleme der Ethik, in: ZThK XII (1902) = E. Troeltsch, Ges. Schr. II.Google Scholar
  53. 56).
    Troeltschs Art.,Aufklärung‘war bereits 1897 in der Realencycl. von Hauck-Herzog erschienen.Google Scholar
  54. 57).
    Gegen den Pfarrer H. Weingart (1866 – 1921) erfolgte 1899 ein kirchl. Disziplinarverfahren wegen kritisch-theolog. Anschauungen.Google Scholar
  55. 58).
    W. Bousset, Die Religion des Judentums im Späthellenist. Zeitalter (1902).Google Scholar
  56. 59).
    Ders., Das Wesen des Christentums, in: ThR (1901) 89 ff.Google Scholar
  57. 60).
    E. Troeltsch, Das Historische in Kants Religionsphilosophie (1904, Sonderdruck aus Kant-Studien IX).Google Scholar
  58. 61).
    Englische Moralisten, in: Realencycl. f. prot. Theol. u. Kirche3, 13 (1903) =Ges. Schr. IV.Google Scholar
  59. 62).
    Rud. Otto, 1869 – 1937, systemat. Theologie, 1897 – 1914 Göttingen, dann Marburg; W. HeiT-müller, 1869 – 1926, Neues Testament; Friedr. Naumann(1860 – 1919); über Boussets Beziehungen zu Naumann vgl. Vermeule, op. cit. 25/29.Google Scholar
  60. 63).
    Troeltsch war seit 1901 verheiratet mit der Tochter eines mecklenburgischen Hauptmanns u. Gutsbesitzers.Google Scholar
  61. 64).
    W. Bousset, Jesus (1904).Google Scholar
  62. 65).
    s. Teil I, Anm. 3.Google Scholar
  63. 66).
    1908 versuchte man in Heidelberg von liberaler Seite zum 2. Mal erfolglos W. Bousset auf den durch Deissmanns Fortgang freigewordenen neutestl. Lehrstuhl zu bekommen; vgl. oben Brief 4, Anm. 37.Google Scholar
  64. 66a).
    G. Grützmacher s. Anm. 19; G. Hoennicke, Lic. Dr. Priv.-Doz. für NT in Berlin; A. Juncker, Lic. ao. Prof. für NT in Breslau.Google Scholar
  65. 67).
    W. Bousset, Kantisch-Fries’sche Religionsphilosophie u. ihre Anwendung auf die Theologie, in: ThR (1909) 419 ff.; 471 ff.; zu dem „Dissensus“zw. Troeltsch-Bousset vgl. Verheule, 385 ff.Google Scholar
  66. 68).
    A. Kalthoff, 1850 – 1906, Begründer eines theolog. Radikalismus, leugnete die histor. Existenz Jesu. Sein Buch „Das Christusproblem“erschien 1903 in 2. Aufl.Google Scholar
  67. 69).
    W. Bousset, Kyrios Christos, Geschichte des Christusglaubens von den Anfängen des Christentums bis Irenäus (1913).Google Scholar
  68. 70).
    Troeltschs Berufung nach Berlin bedeutete zugleich den Übergang in die philos. Fakultät..Google Scholar
  69. 71).
    Reinh. Seeberg, 1859 – 1935, syst. Thcol., seit 1898 in Berlin.Google Scholar
  70. 72).
    Heinr. Weinel, 1874 – 1936, NTliche u. syst. Theol., seit 1907 in Jena.Google Scholar
  71. 73).
    H. von Schubert, 1859 – 1931, Kirchengesch., in Heidelberg seit 1906; vgl. auch Heidelberger Jhb. XVI (1972) 11 f. m. Abb.Google Scholar
  72. 74).
    Gottfr. Traub, 1869 – 1956, ev. Theologe u. Politiker; 1911 erfolgte ein kirchl. Diszisplinarverfah-ren wegen kirchenkrit. Verhaltens gegen ihn, das grosses Aufsehen erregte.Google Scholar
  73. 75).
    Erwin Preuschen, 1867 – 1920, zuletzt Gießen.Google Scholar
  74. 76).
    Martin Dibelius, 1883 – 1947, seit 1914 in Heidelberg, nachdem der dritte Versuch, Bousset durchzubringen, gescheitert war.Google Scholar
  75. 77).
    Walther Bauer, 1877 – 1945, zuletzt Göttingen.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • Erika Dinkier -von Schubert

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