Tierexperimentelle Untersuchungen zur Kumulation von Muskelrelaxantien

  • J. Plötz
Conference paper
Part of the Anaesthesiology and Resuscitation Anaesthesiologie und Wiederbelebung Anesthésiologie et Réanimation book series (A+I, volume 94)

Zusammenfassung

Muskelrelaxantien vom nicht depolarisierenden Typ kumulieren, d. h. die wiederholte Injektion einer gleichgroßen Gabe führt zu einem stärkeren Effekt als die erste Injektion. Dem wird klinisch Rechnung getragen, indem zur Nachinjektion nur ein Teil der Ausgangsdosis gegeben wird, um damit das Ausmaß der Relaxation in kontrollierbarem Rahmen zu halten (WALTS und DILLON 1968). Da die Relaxantien in ihrer Wirksamkeit sich unterscheiden, ist es bei der Bemessung der Nachinjektion wichtig zu wissen, ob Wirksamkeit und Kumulation korrelieren. Die folgende Untersuchung galt der Prüfung dieser Frage.

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Literatur

  1. 1.
    Plötz, J.: Technique of a nerve muscle preparation on the rat. Naunyn-Schmiedeberg’s Arch, of Pharmacol. 277, Suppl. (1973).Google Scholar
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    Walts, L. F., Dillon, J. B.: d-tubocurarine cumulation studies. Anesthesia and Analgesia Curr. Res. 47, 696 (1968).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • J. Plötz

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