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Zur Unterscheidung von lebensbedrohenden Situationen und Artefakten bei der rechnergestützten Schwerkrankenüberwachung

  • M. Krämer

Zusammenfassung

Gegenüber den euphorischen Erwartungen, die an die Möglichkeiten des Einsatzes von ProzeBrechnern in der Schwerkrankenüberwachung geknüpft wurden, sind die bisher erzielten Erfolge eher ernüchternd.Dies mag zum Teil im heute Ublichen Vorgehen begründet sein:
  1. 1.

    Anschluß von analogen Ausgängen üblicher Patientenüberwachungselektronik über Interfaces (z.B. ZwischenverstMrker, Multiplexer und A-D-Converter) an den Rechner

     
  2. 2.

    Anschluß von Alarmleitungen üblicher Monitore Uber Interruptleitungen

     
  3. 3.

    mathematische und logische Verarbeitung der so gewonnenen Daten

     
  4. 4.

    Präsentation der Daten am Krankenbett

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • M. Krämer

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