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Polyäthylen- und Polypropylenglykole

  • P. H. List
  • L. Hörhammer
Part of the Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis book series (HAGER 4.AUFL., volume 7 / B)

Zusammenfassung

Die technische Entwicklung der Polyäthylen- und Polypropylenglykole, die auch Poly-äythylen- und Polypropylenoxide genannt werden, begann in den dreißiger Jahren. Diese Polyalkylenglykole entstehen durch Anlagerung eines Überschusses von Alkylenoxid an organische Verbindungen mit aktiven Wasserstoffatomen. Für die Gewinnung reiner Polyalkylenglykole werden Wasser oder Diole als Startmoleküle verwendet. Man erhält dann lineare Ketten. Werden Triole (z.B. Glycerin, Trimethylolpropan u.a.) als Startkomponente eingesetzt so entstehen verzweigte Ketten.

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • P. H. List
  • L. Hörhammer

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