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Allgemeine Röntgendiagnostik der Wirbelsäulenverletzungen

  • L. Diethelm
  • M. Erdélyi
  • W. Hoeffken
  • H. Junge
  • O. Perey
  • W. Pfeiffer
  • K. Reinhardt
  • K. Theiler
  • G. Töndury
  • A. Wackenheim
  • H. Wolfers
  • W. Zaunbauer
Part of the Handbuch der Medizinischen Radiologie / Encyclopedia of Medical Radiology book series (HDBRADIOL, volume 6 / 1)

Zusammenfassung

Zur Röntgenuntersuchungstechnik von Wirbelsäulenverletzungen einige Hinweise: Nur in wenigen Fällen, so vor allem bei Frischverletzten (Schock und Lähmungserscheinungen) und evtl. bei Kontrolluntersuchungen bereits geklärter Wirbelsäulenverletzungen, sollte man sich auf die Standardaufnahme in 2 Ebenen beschränken. So wird ein ventrolateral gelegener Randleistenabbruch eines Wirbelkörpers von der Aufsichts- und der Seitenaufnahme meist nicht erfaßt (Diethelm und Clausen), und erst Schrägaufnahmen bringen den Bruch voll zur Darstellung (Abb. 29). Auch zur Beurteilung von Ver- letzungen in der Artikularportion und an den Gelenkfortsätzen sollten die Schrägauf- nahmen herangezogen werden. Bei der Beurteilung der Zwischenwirbellöcher an der Hals- wirbelsäule sind sie nicht zu entbehren.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1974

Authors and Affiliations

  • L. Diethelm
  • M. Erdélyi
  • W. Hoeffken
  • H. Junge
  • O. Perey
  • W. Pfeiffer
  • K. Reinhardt
  • K. Theiler
  • G. Töndury
  • A. Wackenheim
  • H. Wolfers
  • W. Zaunbauer

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