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Einleitung

  • K. Reidemeister
Chapter
Part of the Ergebnisse der Mathematik und ihrer Grenzgebiete book series (MATHE2, volume 1)

Zusammenfassung

Die Knotentheorie knüpft an die anschauliche Aufgabe an, zu entscheiden, ob sich zwei geschlossene Fäden aus dehnbarer, aber undurchdringlicher Substanz durch stetige Abänderung in Fäden von kongruenter Gestalt überführen lassen. Schlägt man z. B. in einen offenen Faden einen Knoten im Sinne der Umgangssprache und vereinigt alsdann die beiden Enden des Fadens, so entsteht ein Gebilde, das nicht mehr stetig in Kreisgestalt deformiert werden kann.

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1932

Authors and Affiliations

  • K. Reidemeister

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