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Besonderheiten der Therapie perinataler Atemstörungen

  • H. Bartels
  • K. Riegel
  • J. Wenner
  • H. Wulf
Chapter
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Zusammenfassung

Atemstörungen sind die Hauptursache für schwere Hirnschäden und Todesfälle in der Perinatalzeit. Diese Erfahrung dürfte das stärkste Motiv des Arztes für eine Beschäftigung mit der perinatalen Atmung sein. Bisher wurde vorwiegend die Physiologie der perinatalen Atmung dargestellt. Dort, wo es zum besseren Verständnis dieser physiologischen Vorgänge beitragen konnte, wurde auch die Pathophysiologie berücksichtigt. Aus den Kenntnissen der Physiologie ergeben sich wichtige Hinweise für die Behandlung von Atemstörungen, die jetzt besprochen werden sollen. Dabei können nur die Besonderheiten der Therapie in der Perinatalzeit behandelt werden. Sie ergeben sich zum Teil aus der Tatsache, daß bei der Ateminsuffizienz des Feten eine künstliche Beatmung noch nicht möglich und auch beim Atemnotsyndrom des Neugeborenen oft nicht erfolgversprechend ist (Übersicht bei [21]). Deshalb werden in der Perinatalzeit vor allem die Symptome einer respiratorischen Insuffizienz, die Acidose und Hypoxie, behandelt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • H. Bartels
    • 1
  • K. Riegel
    • 2
  • J. Wenner
    • 3
  • H. Wulf
    • 4
  1. 1.Physiologisches Institut der Med. HochschuleHannoverDeutschland
  2. 2.Universitäts-KinderklinikMünchen 15Deutschland
  3. 3.Kinderklinik der Med. HochschuleHannoverDeutschland
  4. 4.Frauenklinik der Med. Hochschule im Krankenhaus OststadtHannoverDeutschland

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