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Matrizenmodelle der Bevölkerungsdynamik

  • G. Feichtinger
Part of the Lecture Notes in Operations Research and Mathematical Systems book series (LNE, volume 44)

Zusammenfassung

Der Übergang von der Mikro- zur Makrotheorie war im Grrunde genommen schon in Kap. 5, § 1.3 bei Behandlung der stationären (Sterbetafel-) bevölkerung vollzogen worden. Dort war unter Zugrundelegung einer Generationssterbetafel das Überlebensverhalten eines Geburtsjahrganges verfolgt worden. Durch Erweiterung des Dekrementschemas um Zugangsmöglichkeiten gelangt man zu den Bestandsmodellen der Bevölkerungsdynamik. Da sich tatsächliche Zugänge (Geburten, Einwanderungen u.s.w.) i. a. über die Zeit hin stetig verteilen (siehe jedoch Schulflußmodelle als Gegensatz, Kap. 2, § 4), so kommt es in jedem Zeitpunkt zu einem kontinuierlichen Altersaufbau. D i s k r e t e Wachstumsmodelle untersuchen die zeitliche Bevölkerungsentwicklung bei Aufgliederung des Bestandes in Altersklassen, deren Einteilung der diskontinuierlichen Zeitskala entsprechen soll.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1971

Authors and Affiliations

  • G. Feichtinger
    • 1
  1. 1.Institut für Gesellschaft- und WirtschaftswissenschaftenUniversität BonnGermany

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