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Faradays Arbeiten auf dem Gebiete der organischen Chemie

  • Carl Graebe

Zusammenfassung

Michael Faraday war zu Newington, einem Stadtteil von London, als Sohn eines Schmieds am 22. September 1791 geboren und am 25. August 1867 gestorben. Nachdem er in einer Volksschule sich einige Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen erworben hatte, würde er im Alter von zwölf Jahren zuerst Laufbursche, dann Lehrling in einer Buchbinderei. Sein reges Streben durch Lektüre seine Bildung zu vervollständigen, seine intelligente und liebenswürdige Persönlichkeit, veranlaßte einen Kunden seines Meisters, ihm die Gelegenheit zu verschaffen, Davys Vorlesungen zu hören. Faraday machte sich Notizen, die er aufs sorgfältigste zu Hause ausarbeitete. Hierdurch erfolgte der Wendepunkt in seinem Leben. Der Wunsch, sich der Wissenschaft zu widmen, veranlaßte ihn, seine Ausarbeitung an Davy einzusenden und diesem seinen Wunsch mitzuteilen. Derselbe kam ihm freundlich entgegen und nahm ihn als Gehilfen in sein Laboratorium auf. So trat er 1813 in das Royal Institution in London ein, an dem er 1828 zum Direktor des chemischen Laboratoriums ernannt wurde und dem er bis zu seinem Lebensende angehörte. In betreff näherer Angaben über sein Leben sei auf Bence Jones: Life and Letters of Faraday (1870) und Ostwalds Buch „Große Männer“verwiesen.

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Literatur

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1920

Authors and Affiliations

  • Carl Graebe

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